Aaaaaaaaaaaalso... ich kenne einen Airedale, dem würde ich jedem(!) Anfänger in die Hände drücken. (
http://www.casaribian.de/darf-ich-vorste...-852.html)
Bella ist absolut ausgeglichen und ruhig.
Jagdtrieb.... joah, aber man hat sie anfangs leider auch "gelassen". D.h. die Besitzer haben aus Unwissenheit nichts gemacht nach dem ersten Mal abhauen. (Spuren verfolgen, mit Hundekumpel Spaß haben -> nicht hetzen)
Sie ist schon etwas selbstständiger als z.B. Shelly, aber wenn man richtig mit ihr arbeitet/sie anspricht "kriegt" man sie auch gut. Beagle finde ich als Vergleich dazu um eeeeiniges selbständiger.
Das Problem an der Sache sehe ich eigentlich eher nicht am Airedale. Sondern eher an der Situation. Klar kenne ich auch Reiterhofhunde, die so mitlaufen, völlig entspannt sind und das Grundstück nicht verlassen. Halt so wie man sich das "wünschen" würde.
Doch: JEDER Hund kann jagen. Und bei solchen Geschichten ist es auch immer schwierig, denn auf die Hunde wird iDR nicht so Acht gegeben wie z.B. auf unsere.
Und wenn einem Hund langweilig wird, dann ist es EGAL welche Rasse es ist, dann wirds oft problematisch. Denn dann sucht er sich eine, die meist nicht so gern gesehen ist. Und wenn es der Besuch des Hundeplatzes ist, der "belästigt" wird.
Alles was Hütehund ist könnte sich als Ersatzbeschäftigung das Hüten suchen. Seien es rumlaufende Kinder die gestellt werden, Pferde oder sonstwas.
Jagdhunde ist klar wegen der Waldnähe.
"Wach"hunde könnten Probleme haben mit dem Publikumsverkehr usw usf.
Andererseits kann es aber auch jeder Hund "lernen" wenn er mit groß wird.
Hm... schwieriges Thema.