Ricky
Administrator
Wohnort: Greifswald Beiträge: 5.841
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(07.05.2009 08:29)Alkonost schrieb: Wenn man ihre Gesichter sieht nach der Hatz (Coursing/Bahn) und wenn Chub mir dann noch den "Hasen" bringen kann, dann sieht man, was die 2 wirklich Glücklich macht.
Das ist der selbe Ausdruck, den die Schäferin hat, wenn sie helfen kann.
Genau das finde ich ganz wichtig zu erkennen!!! Egal wie diese "Beschäftigung" bei dem jeweiligen Hund aussieht...
Aber wer nie einen glücklichen Hund gesehen hat bzw. den Unterschied, der wird sich auch weiterhin keine Gedanken darum machen.
Viele meinen, nur weil der Hund sich "ruhig" verhält und sonst nicht negativ auffällt, ist er glücklich. Stimmt nur leider oft nicht.
LG Ricky
Frauen sind Engel.
Bricht man uns die Flügel, steigen wir eben auf einen Besen und fliegen weiter.
Wir sind ja flexibel.
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| 07.05.2009 10:45 |
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Andwari
Wohnort: xxxxxxxx Beiträge: 847
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Ich habe mir auch mal so meine Gedanken darüber gemacht...
NICHT artgerecht ist für mich
- reine Kettenhundhaltung (leider oft gesehen auf Usedom)
- Ausschluß vom "Rudel" durch reine Zwingerhaltung. D.h., der Hund bekommt nur Zuwendung beim Füttern.
da tut sich bei mir noch eine Frage auf:
-ist es artgerecht, wenn ein Border zwar Gassigänge bekommt, sich auch im Garten aufhalten darf, aber spätestens wenn seine Menschen sich zurückziehen, in einen Schuppen gesperrt wird?
Dieser Hund darf nämlich das Haus nicht betreten und verbringt die meiste Zeit in einem kleinen "Nebengebäude", wenn niemand zu Hause ist. Im Sommer nicht so oft, wie im Winter...
Hunde sind Rudeltiere und brauchen ihr "Rudel" um sich, oder?
Ansonsten schließe ich mich meinen Vorrednern an, was die Auslastung etc. angeht.
Grüßchen von Iris mit Dana und Endor
Ein gut erzogener Hund wird Dir nicht Dein Essen streitig machen. Er sorgt lediglich dafür, dass es Dir nicht mehr schmeckt ;-)
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| 10.05.2009 10:33 |
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Heiko
Mali Tänzer
Wohnort: Dortmund Beiträge: 622
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Das sind jetzt eure ganz persönlichen Meinungen zur artgerechten Haltung.
Aber dadurch das unsere Hunde bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr ihren Job machen sondern reine Familienhunde sind verändert sich doch ein Teil ihrer früheren Bedürfnisse.
Das Hund wie Mensch eine Aufgabe braucht um nicht rammdösig zu werden ist eine Sache der Auslastung.
Aber warum sollte z.B: Die Zwingerhaltung mit Anschluß an die Familie wo der Hund nur Nachts oder während der Arbeitszeit seine Zeit verbringt nicht artgerecht sein.
Ist Kettenhaltung wobei der Hund die vom Tierschutz vorgeschriebenen Dinge wie sozialer Kontakt zu Menschen und anderen Tieren sowie Auslauf gewährleistet ist, auch keine artgerechte Haltung.
Ist dies nicht eher eine persönliche Empfindung so etwas abzulehnen. Oder wird uns einfach mit den Worten "Zwinger" und "Kettenhaltung" etwas negatives impliziert.
Für mich kommt beides nicht in Frage aus persönlichen Gründen. Meine Hunde leben bei mir im Haus. Liegen aber manchmal eine Stunde oder länger in der geräumigen Box in meinem Auto, wenn wir unterwegs sind.
Gruß Heiko
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| 10.05.2009 10:49 |
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Susa
Senora
Wohnort: Benissa/Spanien Beiträge: 12.862
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Heiko, ich meine mit "reiner Zwingerhaltung" oder "Kettenhaltung"
keinerlei, oder kaum soziale Kontakte.
Das ist für mich " nicht artgerecht"
Einem Rudeltier sollte man auch ein Rudel bieten.
Gegen Zwingerhaltung im allgemeinen habe ich nichts einzuwenden.
Ob die Hunde während der Abwesenheit in einem Zwinger sind, oder
im Wohnzimmer alleine auf der Couch ist für mich kein Unterschied.
Viele liebe Grüsse
Susanne, Chispa und Aisha
Der Hund, der ist ein Rudeltier, drum leben immer 2 bei mir
http://casaursulita.jimdo.com/
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| 11.05.2009 01:12 |
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Andwari
Wohnort: xxxxxxxx Beiträge: 847
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(11.05.2009 01:12)Susa schrieb: Heiko, ich meine mit "reiner Zwingerhaltung" oder "Kettenhaltung"
keinerlei, oder kaum soziale Kontakte.
Das ist für mich " nicht artgerecht"
Einem Rudeltier sollte man auch ein Rudel bieten.
Gegen Zwingerhaltung im allgemeinen habe ich nichts einzuwenden.
Ob die Hunde während der Abwesenheit in einem Zwinger sind, oder
im Wohnzimmer alleine auf der Couch ist für mich kein Unterschied.
Genau das wollte ich auch schreiben
Bei dem Hund an der Kette, den ich gesehen hatte, handelte es sich um eine arme Sau, die sein Leben an einer ca.2 langen, dicken, verrosteten Kette fristete. Angebracht war sie an einem Anhänger, wie sie die Bauern oft hinter sich her ziehen. Das war der Unterschlupf des Hundes. Der Besitzer bewohnte eine Baracke.
Wenn man an dem Grundstück vorbei kam, zeigte sich dieser Hund sehr aggressiv...
Da war nix mit Zuwendung, außer wenn ihm das Futter hingschmissen wurde...
Grüßchen von Iris mit Dana und Endor
Ein gut erzogener Hund wird Dir nicht Dein Essen streitig machen. Er sorgt lediglich dafür, dass es Dir nicht mehr schmeckt ;-)
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| 11.05.2009 08:00 |
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