Angeregt durch den FREDDY THREAD wollte ich mal
Eure Gedanken gerne haben zu dem Thema
bei der Anschaffung eines Hundes.
Vorausgesetzt man hat ein wenig Hundeerfahrung

oder wächst man evtl. bei seinen Aufgaben, egal ob
Welpi oder 2. Hand-Hund.
Beim Welpen könnte vieles einfacher sein..............
Ein Hund aus 2. Hand (kein Welpe, Alter ab 2 Jahre) sehe ich als Herausforderung.
Bin gespannt auf Eure Meinungen!
Kommt sehr auf den Hund aus zweiter Hand an, würde ich sagen.
Einen älteren, schon etwas ruhigeren und grundlegend erzogenen Hund aus dem TH kriegt sicher auch ein Anfänger gut geschultert, während man beim Welpi schon recht viel falsch machen kann, wenn man wenig Ahnung hat.
Andererseits, wenn man eine traumatisierten/mangelnd geprägten etc. Hund aus zweiter Hund nimmt, ist das wahrscheinschlich nicht besonders Anfänger-freundlich.
Ich habe ja nun einen Hund "aus zweiter Hand", bzw. aus gar keiner Hand

, habe dadurch schon eine Menge gelernt, war aber auch ne harte Zeit.
Mit "richtigen" Welpen, d.h. wirklich ab dem dritten Lebensmonat habe ich daduch aber praktisch null Erfahrung, deshalb wird wohl mein nächster Hund auch vom Züchter kommen.
Möchte einfach einen Hund, bei dem von Anfang an möglichst viel richtig gemacht wurde, um zu schauen wie das läuft.
Ich sehe es eher anders herum. Manchmal ist es leichter 1-2 Macken eines erwachsenden Hundes auszubügeln, als einen Welpen zu auf- und zu erziehen. Es ist eben ein bisserl wie mit einem Kind. Es ist wunderschön so von Anfang an dabei zu sein, aber man ist auch in vielem eingeschränkt. So ein Welpe hat halt noch einen ganz eigenen Rhythmus.
Es hat beides Vor- und Nachteile. Ich könnt mich grad nicht entscheiden. Da ich derzeit sehr viel auch außer Haus arbeite, käme ein Welpe gerade nicht so in Frage.
Kann man leider nicht pauschalieren.
Kann so oder so "gut" oder "schlecht" laufen.
Ich wüßte auch icht, wie ich mich entscheiden würde.
Momentan wohl eher für einen erwachsenen Hund.
Ein Welpe braucht halt schon im ersten Jahr immer jemanden um sich herum. Diese Zeit kann ich momentan nicht geben.
Wir werden uns mit Sicherheit wieder einen Hund aus zweiter Hand oder aus der Notvermittlung holen.
Ich traue es mir einfach nicht zu einen Welpen zu erziehen.
Jedenfalls im Moment noch nicht.
Was in ein paar Jahren ist kann man natürlich nicht sagen aber ich denke dazu gehört ein bisschen mehr als ich im Moment weiss.

Hm...gute Frage.
Ich hatte bislang nur Welpen und kann deshalb aus eigener Erfahrung nicht beurteilen wie es mit einem erwachsenen Hund ist.
Ich denke auch, dass alles Vor- und Nachteile hat bzw. haben kann. Und Macken können beide habe...mitgekaufte oder selbstgemachte Macken.
Man weiß bei beiden nicht was man sich da ins Haus holt, weil man jedem Hund in der Regel nur bis vor den Kopf gucken kann und sich Macken oft erst später zeigen.
Ich könnte jetzt nicht sagen was mir als nächstes ins Haus flattert...das wird sich dann wohl zeigen, wenn es soweit ist.
Nach dem *Überraschungsei Boomer* hab ich gesagt: Nie wieder nen TH-Hund.
Nach der Jagdmaus Shelly bin ich da nimmer so sicher, denn beim Welpen kann man jede Menge falsch machen, und was erstmal sitzt, das sitzt, nicht so schnell wieder auszubügeln.
Ich *geniesse* erstmal die Zeit mit meinen Monstern, was oder ob überhaupt nach Boomer kommt, weiss ich noch nicht.
Abwarten.
Man kann das echt nicht pauschalisieren aber da ich arbeite kommt für mich ein Welpe derzeit eh nicht in Frage.
Die Welpen die wir hatten sind ja ohne mein dazu tun Erwachsen geworden weil ich da noch zu jung war.
Lg Birgit
Ich hatte beides, Tierheimhunde und Welpen.
Mir fiel es immer einfacher mit den Welpen, bei den Tierheimhunden
wusste ich die Vorgeschichte nicht und einige hatten schon recht
grosse Macken, leider auch gesundheitlich
Wer weiss schon ob diese Hunde im Welpenalter geimpft wurden,
wie war ihr Fressen und ist ihr Immunsystem stark genug?
Schwierig - Henry ist zwar schon 3 Jahre, aber war zu Anfang
auch ähnlich wie ein Welpe... Er kannte nichts, er konnte nichts, er
war nicht stubenrein, er wollte nicht spazieren gehen usw ... Er ist zwar
vermutlich ruhiger als ein Welpe und trotzdem ist es eine
Herausforderung.
Bekannte von mir haben eine Schäferhund-Mix-Hündin aus dem
Tierheim - direkt superlieb, supergut erzogen, hört auf jedes
Kommando und das quasi von Anfang an.... Also fast sowas wie
der "perfekte" Hund - und das aus dem TH....