05.05.2010, 21:32
Ich hab euch ja erzählt, dass ich gerade dabei bin meine Beiden mit dem Border eines Kollegen anzufreunden, damit ich für den Notfall jemanden habe und sich die Hunde nicht gleich fressen, weil Snoopy andere Hunde oftmals gar nicht mag.
Vorweg sollte ich sagen, dass Border außer normalen Spaziergängen und Rangeleien mit den Kindern nicht viel kennt bzw. nicht wirklich "arbeitet" und zur Zeit mit Übergewicht kämpft...nicht schlimm, aber so 3-4kg sind das wohl.
Sein Besitzer ist ein netter Mensch, aber nicht wirklich ein Hundemensch oder -versteher (soweit man das sein kann) also eher ein Mensch ohne sensibles Bauchgefühl.
Allerdings hat er in den vergangenen Wochen und gemeinsamen Spaziergängen schon ne Menge gelernt.
Also...nun zu meinem "Problem":
Bisher war Snoopy auf den Spaziergängen ruhig und ging eher auf Abstand...hatte gerade vor Gismo Respekt - alles in allem eigentlich klasse.
Er fing an erste Spielversuche zu zeigen und die Hunde konnten auch mal zusammen schnuppern ohne das die Fetzen flogen.
Besser hätte es gar nicht laufen können.
Auch in der Wohnung kein Thema...Gismo und Snoopy lagen sogar nebeneinander und haben geschlafen.
Gestern war die große Tochter (17 Jahre) mit auf dem Spaziergang und Snoopy war ein völlig anderer Hund...aufgedreht, frech, aufdringlich, hektisch und Menschen gegenüber ziemlich respekt- und distanzlos (rempeln, anspringen, bedrängen).
Die Tochter ist einfach mitgelaufen ohne Tamtam zu machen...also von Menschenseite aus alles entspannt.
Snoopy wollte mit Büdi spielen, sie aber nicht, weil er nicht gelernt hat richtig zu spielen und die Zähne fletscht, knurrt und es sogar für mich schwierig ist zu unterscheiden, ob es Spiel oder doch ne Attacke ist.
Dann ist er ziemlich gezielt auf Büdi los als sie neben mir lief...da hab ich ihn dann aber ruckzuck in seine Schranken gewiesen und dann war erstmal relative Ruhe....wenn man davon absieht, dass Snoopy seinen Menschen immer wieder vor die Füsse gelaufen ist, gerempelt hat usw.
Dann in der Wohnung war alles gut...alle lagen und ruhten bzw. haben geschlafen.
Gismo steht auf und geht trinken...Snoopy kommt von der anderen Ecke der Küche und stellt sich Gismo direkt in den Weg und fängt sofort an Zähne zu zeigen und zu knurren...aus Reflex hab ich mein ausgestrecktes Bein hochgezogen und Snoopy dezent einen Dämpfer gegeben, er trollte sich, legte sich hin und schloss die Augen mit einem tiefen Seufzer.
Ich grübel schon die ganze Zeit wieso er gestern so ein anderer Hund war...so ist er wohl auch sonst im Beisein der großen Tochter nicht. Wenn allerdings die kleine Tochter dabei ist (13 Jahre) dann muss er vor allem fremden Menschen gegenüber total ausrasten...das kenn ich bislang nur vom Erzählen.
Mir ist klar, dass ihm die Situation mit meinen Hunden langsam vertraut wird und er was mutiger wird...aber den Tag vorher ohne die Tochter war noch alles entspannt...kann das wirklich nur an der Tochter liegen?
Hat sonst noch einer ne Idee? ...falls ihr bis hierher durchgehalten habt
Ach Snoopy ist noch 2 Jahre alt und kastriert.
Vorweg sollte ich sagen, dass Border außer normalen Spaziergängen und Rangeleien mit den Kindern nicht viel kennt bzw. nicht wirklich "arbeitet" und zur Zeit mit Übergewicht kämpft...nicht schlimm, aber so 3-4kg sind das wohl.
Sein Besitzer ist ein netter Mensch, aber nicht wirklich ein Hundemensch oder -versteher (soweit man das sein kann) also eher ein Mensch ohne sensibles Bauchgefühl.
Allerdings hat er in den vergangenen Wochen und gemeinsamen Spaziergängen schon ne Menge gelernt.
Also...nun zu meinem "Problem":
Bisher war Snoopy auf den Spaziergängen ruhig und ging eher auf Abstand...hatte gerade vor Gismo Respekt - alles in allem eigentlich klasse.
Er fing an erste Spielversuche zu zeigen und die Hunde konnten auch mal zusammen schnuppern ohne das die Fetzen flogen.
Besser hätte es gar nicht laufen können.
Auch in der Wohnung kein Thema...Gismo und Snoopy lagen sogar nebeneinander und haben geschlafen.
Gestern war die große Tochter (17 Jahre) mit auf dem Spaziergang und Snoopy war ein völlig anderer Hund...aufgedreht, frech, aufdringlich, hektisch und Menschen gegenüber ziemlich respekt- und distanzlos (rempeln, anspringen, bedrängen).
Die Tochter ist einfach mitgelaufen ohne Tamtam zu machen...also von Menschenseite aus alles entspannt.
Snoopy wollte mit Büdi spielen, sie aber nicht, weil er nicht gelernt hat richtig zu spielen und die Zähne fletscht, knurrt und es sogar für mich schwierig ist zu unterscheiden, ob es Spiel oder doch ne Attacke ist.
Dann ist er ziemlich gezielt auf Büdi los als sie neben mir lief...da hab ich ihn dann aber ruckzuck in seine Schranken gewiesen und dann war erstmal relative Ruhe....wenn man davon absieht, dass Snoopy seinen Menschen immer wieder vor die Füsse gelaufen ist, gerempelt hat usw.
Dann in der Wohnung war alles gut...alle lagen und ruhten bzw. haben geschlafen.
Gismo steht auf und geht trinken...Snoopy kommt von der anderen Ecke der Küche und stellt sich Gismo direkt in den Weg und fängt sofort an Zähne zu zeigen und zu knurren...aus Reflex hab ich mein ausgestrecktes Bein hochgezogen und Snoopy dezent einen Dämpfer gegeben, er trollte sich, legte sich hin und schloss die Augen mit einem tiefen Seufzer.
Ich grübel schon die ganze Zeit wieso er gestern so ein anderer Hund war...so ist er wohl auch sonst im Beisein der großen Tochter nicht. Wenn allerdings die kleine Tochter dabei ist (13 Jahre) dann muss er vor allem fremden Menschen gegenüber total ausrasten...das kenn ich bislang nur vom Erzählen.
Mir ist klar, dass ihm die Situation mit meinen Hunden langsam vertraut wird und er was mutiger wird...aber den Tag vorher ohne die Tochter war noch alles entspannt...kann das wirklich nur an der Tochter liegen?
Hat sonst noch einer ne Idee? ...falls ihr bis hierher durchgehalten habt

Ach Snoopy ist noch 2 Jahre alt und kastriert.

